Meine erprobten Tipps, wie du deine MPU bestehen kannst

 Eine gute Vorbereitung für deine MPU  an einem Tag für einen festen Preis von 499,- Euro.

Hallo, ich grüße euch.

ich gebe euch ein paar Tipps aus meiner über zehnjährigen Erfahrung als Therapeut in der MPU-Vorbereitung.Die am häufigsten gestellte Frage in vielen Mails oder Telefonaten ist immer :

Wie kann ich am besten meine MPU bestehen ?

Das ist natürlich eine Frage zu einem großen und umfangreichen Thema. So , als wenn du vergleichsweise fragen würdest : Wie mache ich es, eine tolle Frau zu erobern ? Oder : was muss ich tun, um ein berühmter Mensch zu werden ? Mit einem einzigen Satz ist das nicht zu beantworten. Ich denke aber, das ist dir schon selber klar, oder ?

Am häufigsten wird eine MPU wegen Alkohol am Steuer angeordnet

Wenn es bei dir um eine Alkohol-MPU oder eine Drogen-MPU geht, dann verlangen viele Verkehrspsychologen, daß du du eine Therapie wegen deine Alkoholmissbrauches oder deines Drogenkonsums machen sollst.Das muss nicht immer zwingend erforderlich sein. Das hängst beim Alkoholdelikt von der Promillehöhe und auch von der Häufigkeit der Alkoholauffälligkeiten ab.. Aber da frage ich dich einmal : brauchst du eine Therapie ? ( Bei einigen Personen ist die bestimmt angemessen, aber gleich bei allen?) Dass du dich eigentlich nur auf deinen Idiotentest , besser : MPU wegen Alkohol oder zu vielen Punkten  vorbereiten willst, hat der Verkehrspsychologe nicht so im Blick.  So eine Verkehrstherapie – nun, das dauert eben seine Zeit. Wenn sich dann irgendwann deine Einsichten und Veränderungen vollzogen und stabilisiert  haben – und da geht man im Regelfalle immer von mindestens drei bis sechs Monaten aus , auch mal länger –  dann soll sich das schon bei der MPU schon bemerkbar machen. In deinem leeren Geldbeutel macht es sich auf alle Fälle bemerkbar. Deine MPU, deine Zeit, die du aufwenden musst, und dein Geld, das du ausgeben musst,  berühren  ihn lediglich am Rande. Das ist so über die letzten zehn Jahre meine Wahrnehmung.

Ich gehe da etwas anders vor : Ich erkläre dir sehr genau, nach welchen engen Vorgaben der psychologische Gutachter arbeitet und wie sein umfangreiches Überprüfungs-System  aufgebaut ist, in das dann dein persönlicher Fall eingepasst wird. ( Das sind die Begutachtungsleitlinien, die muss der Gutachter befolgen). Auch der Gutachter hat bestimmte Vorgaben, was er fragen muss und wie er vorgehen muss. Allerdings sind seine Möglichkeiten, wie er das Untersuchungsgespräch , das ist der psychologische Untersuchungsteil der MPU, mit dir gestalten wird, wesentlich größer. Wichtig für dich ist, dass du verstehst, wo der Gutachter mit dir hin will, wo er dich als “guten” Autofahrer sehen möchte, dann wird es für dich auf einmal auch das MPU-Gespräch ganz logisch.Das ist also ein wichtiger Teil unserer gemeinsamen Arbeit.

Die meisten Leute fallen im psychologischen Gespräch bei dem Psychologen durch

Etwas vereinfacht dargestellt, gibt es drei Gesprächsteile, die der Gutachter nach und nach abarbeitet. Zunächst der Teil der Vergangenheit. Das ist der Teil, in dem du über deine Verkehrsdelikte mit Alkohol oder Drogen berichtest. Zum Beispiel mag der Psychologe gerne wissen, wann und wo und warum hast du dies gemacht ? Was wolltest du mit dem Konsum von Alkohol oder Narkotika, BTM für dich bewirken ? Was ist die Vorgeschichte für dein Alkoholtrinken oder deinen Drogenkonsum ? Was waren damals und auch bei den Verkehrsauffälligkeiten deine Beweggründe für dein falsches Verhalten ? Und noch so einiges mehr. Der Gutachter benutzt gerne das Wort „Motive“ um deine persönlichen Gründe zu erfragen.

Deine persönliche Entwicklung in der Vergangenheit

Dieser erste Teil,der sich mit deiner Vergangenheit beschäftigt,also der Entwicklung von den ersten Beginnen bis zum letzten Delikt, ist der wichtigste Gesprächsteil. Wenn du hier flunkerst, oder dich nicht mehr daran erinnern magst,deine persönliche Situation damals nicht deutlich machen kannst, dann stehen deine Chancen schlecht, die MPU zu bestehen. Ganz, ganz schlecht.

Deine Veränderungen in der Gegenwart

Der zweite Gesprächsteil deiner MPU beschäftigt sich mit den Veränderungen, die du bis heute gemacht haben solltest.Das ist deine Gegenwart.  Also warum trinkst du heute weniger oder vielleicht gar keinen Alkohol ? Oder warum nimmst du jetzt keine Drogen mehr? Was waren deine Motive, die dich dazu gebracht haben,das zu verändern? Und wie hast du das gemacht ? Welche anderen Möglichkeiten hast du für dich gefunden, ohne Alkohol, Haschisch, Kokain, oder andere unerlaubten BTM´s zurechtzukommen ?

Deine Absicherungen für deine Zukunft

Der dritte Teil des psychologischen Gespräches in deiner MPU fragt dich nach deiner Zukunft. Die ist zwar noch nicht passiert, aber du solltest die schon einige Gedanken gemacht haben, wie du rs hinkriegen willst, in Zukunft nicht mehr im Strassenverkehr erneut mit Alkohol oder wegen eines BTM-Verstosses wieder aufzufallen. Da musst du etwas kreativ sein.

Du sollst nicht lügen oder etwas auswendig Gelerntes erzählen. Es ist aber so, das fast alles mehrere Seiten hat. Aber du musst lernen, einige gute Tatsachen oder tolle Seiten deiner Person etwas deutlicher zu betonen , das sind deine “Schokoladenseiten” . Und andere Seiten an dir kannst etwas weniger deutlich herauszustellen. Alles nach den Massstäben der Begutachtungsleitlinien, versteht sich.Das ist eine wichtiger Teil unserer  Arbeit, die ich mit dir im Laufe des  MPU-Trainings mache. Du sollst keine Lügengeschichte auswendig lernen , die dir der Gutachter sowieso nicht glauben würde, sondern so nah wie möglich an deinem wirklichen Fall bleiben. Das bringst du so an den Gutachter, dass er deine Veränderungen gut nachvollziehen kann. Und dafür reicht uns tatsächlich ein Tag völlig aus.

Für zu Hause bekommst du dann noch alles schriftlich mit. Das haben wir hier bei mir zusammen erarbeitet.  Da steht dann deine eigene Geschichte drin. Dein Delikt. Deine Veränderungen und deine Gedanken zur zukünftigen Verhaltensweise im Strassenverkehr.Oder zum Thema Alkohol. Oder Drogen, oder was auch immer dein Delikt, deine Auffälligkeit war.

Dann übe mal schön…

Bei dir zu hause liest du es dir dann immer wieder durch.Laut , mit Stimme. Und bitte nicht nur einmal. Sondern vielleicht jeden Tag drei- bis viermal.Du wirst danach bestimmt bemerken, daß du das Geschriebene gar nicht mehr benötigst.Und selbstsicherer wirst. Prima, so ist es gut. Dann viel Erfolg und „Auf zur MPU „!

Siehst du, so geht es auch. Wenn du noch Fragen hast, dann rufe an Tel. 02952-89276 oder schreibe mir eine E-mail: E-Mail an mich

Achim Dupke

“Vor jeder MPU-Vorbereitung und natürlich vor jeder MPU solltest du mit mir gesprochen haben. Auch die weiteste Anfahrt lohnt sich für dich !”