MPU Vorbereitung
Was will der Gutachter wissen?
Welche Fragen kommen bei der MPU vor?
Das macht vielen Kandidaten große Sorgen: Sie müssen eine MPU machen – aber was will der Gutachter von Ihnen wissen? Welche Fragen kommen bei der MPU („Idiotentest“) wirklich dran?
01
Fragen zur Vorgeschichte
Der wohl wichtigste Teil des Gutachtergesprächs dreht sich um die Ursachen Ihres früheren Fehlverhaltens (z. B. mit Alkohol, Drogen, Fahrverstößen usw.).
Dabei geht es nicht nur um Ihr aktuelles Verhalten (Alkohol / Drogen / Straftaten / Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung), sondern die Fragen beschäftigen sich intensiv mit Ihrer persönlichen Vorgeschichte – etwa mit Ihren früheren Motiven, also den Beweggründen des Trinkens oder der anderen Vorfälle.
Das alles bearbeiten wir in der MPU-Beratung ausführlich, mündlich und schriftlich.
Beispielfragen zur Vergangenheit:
„Warum ist Ihnen das damals passiert?“ · „Was wollten Sie eigentlich damit erreichen?“ · „Wie sah damals ansonsten Ihr Trinkverhalten aus?“ · „Hätte es andere Möglichkeiten gegeben?“ · „Wie bewerten Sie Ihr früheres Verhalten bzw. Trinkverhalten?“ · „Wie würden Sie Ihren früheren Fahrstil bezeichnen?“
Gerne wird auch gefragt – besonders bei vielen Delikten: „Warum ist Ihnen das alles passiert?“
Oder, wenn es die zweite oder dritte MPU ist: „Warum haben Sie sich nach der letzten MPU so verhalten, obwohl Sie wussten, dass Sie dadurch wieder Ihren Führerschein verlieren?“
02
Fragen zu Veränderungen heute
Beispielfragen zur Gegenwart:
- Wie sieht es heute aus?
- Was hat sich geändert?
- Warum haben Sie sich geändert?
- Warum sollte ich Ihnen das glauben?
- Wie können Sie mir beweisen, dass Sie sich geändert haben?
- Können Sie mir Beispiele oder Situationen nennen, an denen ich erkenne, dass Sie die richtigen Maßnahmen auch wirkungsvoll umgesetzt haben?
- Und sonst, was noch?
Sie müssen glaubhaft und nachvollziehbar belegen, wie Sie das erreicht haben und wie Sie diese Verbesserungen für die Zukunft sicherstellen wollen. Schließlich muss der Gutachter zu dem Schluss kommen, dass Sie künftig nicht mehr erheblich im Straßenverkehr auffallen werden.
03
Fragen zur Zukunftsvorsorge
Beispielfragen zur Zukunft:
- Wie soll es weitergehen?
- Welche Gedanken haben Sie für Ihre Zukunft?
- Wieso kann ich sicher sein, dass Ihnen das nicht noch einmal passiert?
- Das ist heute Ihre zweite (dritte) MPU. Damals haben Sie dem Gutachter auch gesagt, dass Ihnen das nicht mehr passiert – und dann ist es doch wieder geschehen. Warum sollte ich Ihnen das heute glauben?
- Sehen Sie persönliche Risiken für sich?
Der Gutachter möchte wissen, ob Sie wirkungsvolle Vorsorge gegen erneute Auffälligkeiten und Rückfälle getroffen haben. Diese Beispielfragen zeigen wirklich nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Begutachtungsgespräch.
Ein Gespräch beim Gutachter dauert in der Regel 40 bis 60 Minuten. Je nachdem, welche Antworten Sie geben, kann es sich sehr unterschiedlich entwickeln – auch wenn sich jeder Gutachter an einem gewissen Gesprächsfaden orientiert.
So schaffen Sie es, Ihre MPU stressfrei zu bestehen
Der Gutachter hat mehr Erfahrung als Sie. In keinem Gespräch reichen Versprechungen, Schwüre oder Absichtserklärungen nach dem Motto: „Das passiert mir nie mehr, ich habe daraus gelernt, echt!“
Auch mit Tricks, Verleugnungen oder Vergleichen wie „Es ist doch niemandem etwas passiert! Wieso nehmen Sie sich nicht die Leute vor, die jemanden totgefahren haben?“ kommen Sie nicht weiter.
Wenig hilft der Spruch „Das ist doch alles Abzocke!“ oder „Ich habe doch schon meine Strafe bezahlt. Wieso werde ich jetzt noch mit der MPU bestraft?“
Das Gespräch mit dem Gutachter ist eine echte Hürde und wird als Prüfung empfunden. Es lohnt sich, wenn Sie sich mit einer MPU-Beratung gut darauf vorbereiten.
Möchten Sie einen Gruppenkurs mit vielen fremden Teilnehmern über 8 bis 10 Wochen?
Es geht schneller, günstiger und seit 20 Jahren in bester fachlicher Qualität: Sie erledigen alles komplett an 1 einzigen Tag – im stressfreien Einzelkurs, ohne fremde Teilnehmer und in absolut angstfreier Umgebung.
Jetzt anrufen 0157 / 57 23 08 77
Wir halten Ihre MPU-Vorbereitung schriftlich fest
Alle Fragen und alle Antworten. Meine Aufgabe ist es, Ihnen die Augen zu öffnen und Ihnen den erfolgreichen Weg durch das MPU-Gespräch zu zeigen. Damit Sie alles gut in Erinnerung behalten, erarbeiten wir es im Kurs Schritt für Schritt und Frage für Frage – und Sie schreiben alles mit. Diese Unterlagen nehmen Sie mit nach Hause und beschäftigen sich noch einmal gründlich damit. Haben Sie dann noch Fragen, rufen Sie mich einfach an oder schreiben mir eine E-Mail.
Sie erhalten eine Abschlussbescheinigung von mir
Ich erstelle für Sie außerdem eine Abschlussbescheinigung, die Sie bei der Gutachterstelle vorlegen. Meine Bescheinigungen werden bei allen Gutachtenstellen anerkannt.
Auswahl einer MPU-Begutachtungsstelle
Wir suchen gemeinsam die passende Begutachtungsstelle für Ihre erfolgreiche Begutachtung aus. Jeder Gutachter hat eine bestimmte Arbeitsweise, und nach über 20 Jahren in der MPU-Vorbereitung kenne ich sehr viele Stellen.
Kurs-Orte
Hier findet Ihr Kurs statt

Achim Dupke – MPU-Vorbereitung an 1 Tag
Ich möchte, dass Sie optimale Ergebnisse für Ihre MPU erreichen. Bitte beachten Sie, dass ich deshalb pro Monat nur einer begrenzten Anzahl an Teilnehmern helfen kann. Rufen Sie mich an, damit wir herausfinden, ob Sie für den MPU-Schnellkurs geeignet sind.
Testimonials
Das sagen Teilnehmer
… wie von Ihnen zugesagt alles an 1 Tag genau bearbeitet und auch den Preis zuverlässig eingehalten. Herzlichen Dank, MPU bestanden – ich empfehle Sie gerne weiter.
Kunde aus Delbrück b. Paderborn, Oktober 2019
Ihre MPU-Vorbereitung starten?
Rufen Sie mich an oder senden Sie Ihre unverbindliche Anfrage – ich melde mich persönlich bei Ihnen.