☑️ Amphetamin – Konsum, MPU von Stadt Dortmund angeordnet

Amphetamin – Konsum  , ein Erfahrungsbericht einer MPU Kandidatin aus Dortmund

Eine gute Vorbereitung für deine MPU an 1 Tag für 499,- Euro.  Auch die weiteste Anreise lohnt sich !

Nachgewiesener ist, dass die Verkehrsauffälligkeiten mit Drogen stark zugenommen haben. Im Vordergrund stehen dabei die Drogen Cannabis und Amphetamine. Sehr viele Studenten nehmen nach meiner Kenntnis in den Prüfungszeiten Amphetamine (“ Speed“, „Pep“ )  oder andere anregende Substanzen um kurzzeitig mehr leisten zu können. Das betrifft naturgemäß dann besonders die Studienorte wie Dortmund, Paderborn, Bochum, Bielefeld, etc. Auch bei mir im eher ländlich geprägten Raum im Bereich zwischen Soest, Paderborn,  Gütersloh und Bielefeld sind z.B. Cannabis – Produkte ( „Gras“ , Haschisch ) und das eher anregende Amphetamin sehr weit verbreitet. Diese Drogen sind sehr leicht zu beschaffen , bleiben aber trotzdem gesetzlich verboten und haben im Strassenverkehr nichts zu suchen.

Die junge Frau ist Ende 20 und studiert in Dortmund. Nebenbei muss sie in einem Hotelbetrieb Vollzeit arbeiten, da sie noch ein Kind alleine zu versorgen hat.  Und des öfteren muss sie  auch am Samstag und Sonntag arbeiten. Da bleibt ihr nicht viel Zeit für ein entspanntes studieren oder für Freizeit und Erholung.

In der Phase der Klausuren und der Abschlussprüfungen  nimmt die Belastung dann nochmal stark zu. Sie will und muss sowohl die Prüfungen an der Uni schaffen, aber auch die Arbeit im Hotel ausüben, um sich mit dem Kind durchzubringen. Viele Mitstudierende müssen Ähnliches aushalten. Mithilfe von Amphetamin scheint der Körper und auch der Kopf viel mehr leisten zu können. Über Stunden ist es möglich, beste Leistungen zu erbringen, ohne dass eine Erschöpfung einsetzt. Die Kehrseite der Wirkung von längerem Konsum von Amphetaminen ist allerdings auch dramatisch. Es kommt zu Gewichtsverlusten, Ängsten, Depressionen, Aufmerksamkeitsstörungen und schnellem Aufbrausen bei teils völlig unwichtigen Anlässen. Über die letzen Monate vor der Verkehrsauffälligkeit hatte sich daher auch der Kontakt zu der Familie und zu allen Freunden und Bekannten verschlechtert, bzw. bestand gar nicht mehr.

Motive für den Amphetamin – Konsum

„Was wollten Sie mit der Einnahme  von Amphetaminen für sich erreichen ?“ Schrittweise erarbeiteten wir die Beweggründe für den Amphetamin-Gebrauch. Oberflächlich war der Grund : „Ich muss alle meine Arbeiten schaffen.“ Darunter lagen noch weitere Begründungen, wie z.B. „Ich will allen anderen zeigen, dass meine Entscheidung zu studieren und nicht auf den Rat meiner Eltern zu hören, richtig ist. Und daher darf ich keine Schwächen zeigen“.  Langsam zeigten sich noch weitere , sehr persönliche Begründungen, um dann letztendlich zu entdecken, dass das Ziel, ein Studium zu bewältigen, eigentlich nicht so wichtig war, als vielmehr, ein Bild für andere Menschen ( z.B. Eltern, Bekannte, Freunde, auch  besonders dem Ex-Partner und Vater des Kindes  )  zeigen sollte , dass von Stärke und Erfolg geprägt ist.Auch sollten frühere Kränkungen und Abwertungen mit dem beruflichen Erfolg kompensiert werden. . Typische Antreiber waren alte Aussagen wie : “ Das schaffst du ganz bestimmt nicht! „, oder „Alleine bist du gar nichts wert !“

Sie hatte sich über mögliche Gefahren für sich selbst oder für andere, bisher keine Gedanken gemacht. Besonders nicht über evtl. Auswirkungen im Strassenverkehr.  „Es ist doch nie etwas passiert. Ich habe immer gut aufgepasst,  ich bin nie schnell gefahren“. Vielleicht war es so. Aber sie wurde schliesslich in Dortmund wegen überhöhter Geschwindigkeit mehrfach mit einem Bussgeld belegt, dazu kamen häufiger kleinere Schäden am eigenen und an anderen Fahrzeugen, Vorfahrtsfehler und andere Fehleinschätzungen. Bei einer allgemeinen nächtlichen Fahrzeugkontrolle in der Dortmund er Innenstadt fiel sie den Polizeibeamten wegen ihrer Nervosität und Zappeligkeit auf. Ein Drogenschnelltest zeigte darauf das Vorhandensein von Amphetaminen an.

Eine erste MPU in einer Begutachtungsstelle in Dortmund am Ende ihrer Sperrfrist, war negativ. Trotz einiger Vorbereitungsstunden in einer studentischen Selbsthilfegruppe und einem MPU-Institut ,ebenfalls in Dortmund. Ohne Auto , das ist nachvollziehbar, war die junge Frau mit ihrem Kind, stark ortsgebunden.

Unsere MPU-Vorbereitung dauerte 1 ganzen Tag. Und kostete die junge Frau 499,- Euro.

Da meine MPU-Vorbereitung an 1 ganzen Tag in Einzelsitzung bearbeitet wird, war es ihr möglich, sich per Bahn morgens von Dortmund  bis Lippstadt und von dort die kurze Fahrt  mit dem Bus zu mir nach Rüthen fahren zu lassen. Von Dortmund bis Rüthen sind es etwa 80 Kilometer. Die Arbeit dauerte dann bis in die Abendstunden, gegen 22  oder 23 Uhr war die Frau wieder zuhause in Dortmund. Unsere gesamte Aufarbeitung hatte sie sauber mitgeschrieben.

Den Nachweis der Drogenfreiheit (Abstinenznachweis ) erbrachte die Frau  über die Haaranalyse für insgesamt 12 Monate. In diesem Fall habe ich die Frau zur Begutachtungstelle der PIMA-MPU-GmbH in Dortmund empfohlen. Auch die anschliessende MPU-Begutachtung beim Verkehrspsychologen lief dort . Diese Empfehlung mündete dann glücklicherweise in einem erfolgreichen , d.h. positiven Gutachten.

Schutz vor Rückfall in den Amphetamin – Konsum

Eine  wichtige Massnahme  bestand u.a. darin, das Denkmuster der jungen Frau, dass sie nichts Wert sei, dass sie alleine nicht zurecht käme, etc. wieder zurechtzurücken. In unserem Gespräch im Rahmen der 1-tägigen Vorbereitung auf die MPU habe ich nur den Impuls setzen können, z.B. wieder Kontakt mit den Eltern aufzunehmen, oder , z.B. sich Hilfe bei der Erziehung des Kindes zu holen. Diese Empfehlungen sind oft leicht gesagt, aber schwer getan. Jedoch habe ich im Nachhinein von der jungen Frau erfahren, dass sie u.a. jetzt nicht mehr an den Wochenenden im Hotel arbeitet, sondern nur an den Werktagen. Oder dass der Kontakt zu den Eltern sich wieder etwas verbessert  hat. Oder dass die junge Frau sich in Dortmund an einer Freizeit- und Sportgruppe beteiligt, die am Wochenende  gemeinsam aktiv ist. Das Kind kann fast jeden Tag stundenweise zu einer Freundin und deren Kleinkind in Dortmund.

Abstinenz bei Amphetamin über 12 Monate zwingend erforderlich

Bei allen Drogen muss vor der MPU eine Abstinenz nachgewiesen werden. Dafür gibt es zwei Wege: zum einen über den Urintest , Urinscreening, oder über die Haaranalyse. Bei dem Abstinenzzeitraum, der nachzuweisen ist, geht man immer von 12 Monaten aus. Einzig bei Cannabis  kann nach Absprache mit dem Arzt eventuell auf einen Zeitraum von 6 Monaten beim Abstinenznachweis gegangen werden. Dafür darf es aber nur zu einem sehr seltenen und zudem auch sehr kurzdauernden THC-Konsum gekommen sein. Bei allen anderen Drogen , egal ob es pflanzliche, tierische oder synthetische Ausgangsprodukte sind, wird immer die einjährige Abstinenz mittels Urin-Screening oder wahlweise Haaranalyse gefordert.

Eine gute Vorbereitung für deine MPU  an 1 Tag für einen festen Preis von 499,- Euro.

Auch die weiteste Anreise lohnt sich für dich !

 
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Achim Dupke
Praxisanschrift:
Friedrich-Spee-Str. 12 ( im Schulzentrum „Schlangenpfad“ gelegen)
59602 Rüthen / bei Lippstadt

Tel.  02952-89276  , Fax. 02952-89297

Internet : www.mpu-informationen.de  E-Mail : dupke-epic@t-online.de

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Routenplaner 59602 Rüthen:

Rüthen ist eine westfälische Kleinstadt mit ca. 12.500 Einwohnern, ist ein Schulzentrum mit allen Schulen einschliesslich Gymnasium. Sie liegt im Landkreis Lippstadt-Soest etwa auf der Höhe und mittig zwischen Dortmund (80 Km) und Kassel (80 Km) sehr nah der Autobahn A 44. Umgebende Städte sind Warstein, Anröchte, Büren, Geseke, Erwitte, Meschede, Brilon, Marsberg, Warstein, Arnsberg, Menden, Iserlohn, Hemer, Lippstadt (20 Km) mit einem Bahnhof und IC-Verbindung , Soest (25 Km), Werl, Hamm, Unna, Lünen, Kamen,Marl,  (50  Km), Rietberg, Delbrück, Paderborn, Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh, Halle,  Idiotentest ,  Oelde, (40 Km), Höxter, Lemgo, Detmold, Minden, Herford, Hildesheim,  Bad Nenndorf, Bad Oeynhausen,  Bielefeld (70 Km). Etwas entfernter sind Bochum, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Dortmund, Schwerte, Essen, Duisburg, Solingen,  MPU-Kurs, Wuppertal, Remscheid, Düsseldorf, Aachen,  Leverkusen, Köln, Neuss, Bonn, Kassel, Psychologe, Verkehrspsychologe, Siegen, Sundern, Olpe, Hagen, Lüdenscheid,  Münster , Bünde, Osnabrück, Coesfeld und Warendorf, Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Kassel, Warburg, Marburg, Gießen, Göttingen, Erfurt .( ca. 80 – 100 Km)

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